Mein Name ist Manuela Taibl. Nach dem Abschluss der HTL mit Matura war ich sieben Jahre als Programmiererin tätig. Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne (geboren 2005 und 2008). Warum ich mich für die Bioresonanz so begeistere und in diesem Bereich dann eine Ausbildung gemacht habe möchte ich an drei für mich sehr prägenden Erlebnissen schildern:
 
Erlebnis 1:

Als mein älterer Sohn zwei Jahre alt war bekam er einen Ausschlag um die Mundwinkel, im Bereich der Armbeuge und der Knie. Vom Arzt erhielten wir die Diagnose „Neurodermitis“. Ich sah meinen Sohn schon ständig herumkratzen und ihn mit Kortison-haltigen Salben einschmieren, die nur lindern aber nicht heilen. Das wollte ich auf keinen Fall. Ich habe dann von der Bioresonanz gehört und ließ meinen Sohn austesten. Es gab einige Lebensmittel die er nicht vertragen hat. Die haben wir sofort weggelassen und haben eine 10-wöchige Bioresonanz Anwendung gemacht. Der Ausschlag ist verschwunden. Die vorher weggelassenen Lebensmittel habe ich meinem Sohn Schritt für Schritt wieder gegeben. Der Ausschlag kam nicht wieder und mein Sohn konnte wieder alles essen. Bis heute ist er beschwerdefrei.
 
Erlebnis 2:

Wieder betraf es meinen älteren Sohn. Er war damals 4 Jahre alt. Da begann er zu Husten. Er hustete den ganzen Tag. Auch in der Nacht konnte er nicht so gut schlafen. Ich ließ ihn schulmedizinisch untersuchen und bekam unterschiedliche Sprays zum Inhalieren.

Wir haben einiges ausprobiert, aber es hat nichts geholfen. Ich wurde schon etwas ungeduldig, denn es dauerte schon fast ein halbes Jahr. Da wir mit seiner Neurodermitis einen Erfolg mit der Bioresonanz hatten, probierte ich es nun wieder aus. Bei der Austestung hat sich herausgestellt, dass mein Sohn Elektrosmog-sensibel war und sein Schlafplatz belastet war. Als persönlichen Schutz gegen den Elektrosmog wurden Neutralisationsmaßnahmen gesetzt. Sein Schlafplatz wurde ausgetestet und ebenfalls neutralisiert. Ich konnte es kaum glauben, aber nachdem der Schlafplatz und der Elektrosmog keine Belastung mehr war wurde sein Husten von Tag zu Tag seltener bis er nach ein paar Tagen ganz verschwunden war. Wie die Neurodermitis kam auch der Husten nicht wieder.
 
Erlebnis 3:

Das dritte einschneidende Erlebnis mit der Bioresonanz betraf meinen jüngeren Sohn. Eines Morgens hatte er nach dem Aufwachen ganz verklebte und eitrige Augen. Natürlich dachte ich gleich an eine Bindehautentzündung. Ich ließ das schulmedizinisch abklären und mein Verdacht wurde bestätigt. Ich bekam für meinen Sohn Augentropfen. Dreimal täglich hat mein Sohn die Tropfen bekommen, was bei einem zweijährigen nicht gerade einfach ist. Leider konnten wir keine Verbesserung feststellen. Nach Rücksprache mit unserer Kinderärztin haben wir andere Augentropfen ausprobiert. Doch auch die brachten keinen Erfolg. Mittlerweile glaubte ich nicht mehr an eine Bindehautentzündung, da musste etwas anderes dahinterstecken. Denn fast drei Wochen Augentropfen haben nichts geändert. Wieder griffen wir auf die Bioresonanz zurück. Bei der Austestung hat sich herausgestellt, dass der Auslöser für die eitrigen Augen die Masern-Mumps-Röteln Impfung war, die mein Sohn drei Wochen vor dem Auftreten der eitrigen Augen bekommen hat. Am Tag nach der Bioresonanz Anwendung ist mein Sohn das erste Mal wieder ohne eitrige Augen munter geworden.

Diese drei Erlebnisse waren der Auslöser dafür, dass ich mich näher mit der Bioresonanz beschäftigt habe und mich dazu entschlossen habe damit zu arbeiten. Auch ich möchte Menschen helfen, so wie uns mit der Bioresonanz geholfen wurde. Ich möchte nach den Ursachen forschen und nicht nur die Symptome bekämpfen.